Zwischen Ballkleid, Skischuhen und meiner geliebten Arbeit als Bioresonanz‑Energetikerin


Letzten Samstag war ich im Ballkleid in der Hofburg in Wien. Diesen Samstag stehe ich mit Skischuhen auf den Kärntner Bergen. Und irgendwo dazwischen liegt mein ganz normales Leben.

Wenn ich das so schreibe, klingt es vielleicht nach Gegensätzen. Für mich fühlt es sich nach Stimmigkeit an. Nach einem Leben, das nicht in eine Schublade passt – und auch nicht passen muss.

Das Ballkleid – ein einziger Abend, ganz bewusst gewählt

Ich bin keine Ballgeherin. Ich trage keine Roben jedes Jahr und bewege mich nicht regelmäßig in dieser Welt. Aber heuer wollte ich es wieder einmal wissen. Ich wollte dieses besondere Flair erleben, diese Atmosphäre, diesen Zauber eines großen Balles in der schönen Hofburg.

Also war ich da. Im Ballkleid. Nicht, weil es von mir erwartet wurde, sondern weil ich mir diesen Wunsch erfüllen wollte.

Für mich war der Besuch kein Statussymbol. Es war ein Zeichen dafür, nicht alles zu zerdenken. Nicht alles zu hinterfragen. Sondern einfach hinzugehen und es zu erleben.

Skischuhe – Freiheit, Geschwindigkeit und ein Stück Zuhause

Skifahren bedeutet für mich grenzenlose Freiheit. Ich liebe die Berge, ich liebe die Geschwindigkeit, ich liebe diese klare, kalte Luft, die den Kopf frei macht.

Was viele nicht wissen: Skifahren war früher mein Beruf. Vielleicht fühlt es sich genau deshalb so selbstverständlich an. So tief verankert. Wenn ich auf Skiern stehe, bin ich ganz bei mir. Kein Lärm im Kopf, kein Zweifel – nur Bewegung, Vertrauen und Präsenz.

Die Berge erden mich. Und jedes Mal spüre ich: Genau hier darf alles sein.

Meine Arbeit als Bioresonanz‑Energetikerin – Zuhören auf einer anderen Ebene

Und dann ist da meine Arbeit. Die, die mich täglich erfüllt. Als Bioresonanz‑Energetikerin begleite ich Menschen oft in sehr sensiblen Phasen ihres Lebens.

Viele kommen, weil medizinisch bereits vieles abgeklärt ist – und trotzdem etwas nicht stimmt. Ich höre zu. Nicht nur mit den Ohren, sondern mit dem ganzen System.

Energiearbeit ist für mich kein Gegensatz zur Schulmedizin, sondern eine Ergänzung. Es geht um Zusammenhänge, um feine Signale, um das, was zwischen den Zeilen mitschwingt.

Immer wieder berührt mich, wie eng Körper, Seele und Lebensumstände miteinander verbunden sind. Und wie viel sich verändern kann, wenn jemand wieder in Resonanz mit sich selbst kommt.

Kein Entweder‑oder – sondern ein bewusstes Leben

Früher dachte ich, man müsse sich entscheiden. Für einen Weg. Eine Rolle. Eine klare Identität, die für andere leicht erklärbar ist.

Heute weiß ich: Mein Leben besteht nicht aus Gegensätzen, sondern aus Erfahrungen. Aus Phasen. Aus Dingen, die sich ergänzen – auch wenn sie von außen nicht zusammenzupassen scheinen.

Ich muss nichts davon aufgeben, um ganz zu sein. Ich darf einfach leben. Mal ruhig, mal schnell. Mal sichtbar, mal ganz bei mir.

Warum ich das hier schreibe

Weil ich glaube, dass Menschen viel zu viel überlegen. Zu viel analysieren. Zu lange abwägen.

Nicht wir. Ich zumindest nicht.

Ich habe eine Idee. Einen Gedanken, der sich gut anfühlt. Und dann tue ich es einfach. Ohne es endlos zu zerlegen. Ohne auf den perfekten Moment zu warten.

Viele Dinge im Leben wollen nicht zerredet werden – sie wollen erlebt werden.

Wenn du spürst, dass etwas gut sein könnte: Dann probier es aus. Geh los. Vertrau dir.

Und genau darum geht es bei Miles of Lifetime: um Entscheidungen, die nicht totgedacht, sondern gelebt werden. Um Erfahrungen, die entstehen, weil man sich traut.

In Ballkleidern. In Skischuhen. Oder genau dazwischen.

Traumtagerl
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2 Kommentare zu “Zwischen Ballkleid, Skischuhen und meiner geliebten Arbeit als Bioresonanz‑Energetikerin”

  1. Liebe Reni! Du bist echt ein Wahnsinn – deine Einstellung und wie du alles umsetzt. Find ich super und bewundere dich. Glg. Annemarie

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